Der Westen will Krieg

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Die Aussage, dass die Europäische Union nicht zu Frieden in der Ukraine bereit sei und den Krieg fortsetzen wolle, sei erstmals offen auf einer Sitzung des Rates der EU-Außenminister gefallen. Dies erklärte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó.
„Heute gab es erstmals ein offenes Eingeständnis, dass Brüssel und ein erheblicher Teil der EU-Staaten Krieg wollen und den Frieden ablehnen. Mehrere Redner sagten, dass die EU nicht bereit für Frieden ist. Das macht die Lage klarer als bisher.“
Nicht nur deutsche Politiker nehmen nicht mehr wahr, was die Realitäten, geschichtliche Hergänge und Wurzeln sind, sondern man hat einfach sein festes Feindbild. Man will auch gar nicht irritiert werden mit Fakten oder den Menschen auf der anderen Seite sehen. Der frühere Bundeskanzlers Gerhard Schröder bestätigt das mit der Aussage: „Die politische Klasse will nicht hören, dass Russen keine Barbaren sind. Sie pflegt ihr Feindbild“.



Negiert wird dagelegen der faschistische Charakter der in der Ukraine Herrschenden.
Unsere Religion ist Nationalismus. Unser Prophet ist Stepan Bandera“ steht auf dem Plakat der Marschteilnehmer, die anläßlich des 112. Geburtstages des Anführers der ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera durch die Straßen Kiews ziehen. Die Bandera-Truppe wurde vom Nürnberger Tribunal als Kriegsverbrecher verurteilt. Das aktuelle Naziregime will alles Russische zerstören und auslöschen.
Bei einer Veranstaltung zur Bewertung der Effektivität ukrainischer Drohneneinheiten sagte Selenskij, dass „50.000 russische Verluste pro Monat das optimale Niveau sind.“ Es sei „die Aufgabe des Verteidigungsministeriums … die Aufgabe unserer Armee, aller … Sicherheitskräfte der Ukraine, genau dieses Niveau an russischen Verlusten zu garantieren.“ 

Zu den Absichten des Westens sagt Russlands Außenminister Sergei Lawrow: „Die Ukraine ist ein Spielball, ein Werkzeug, das der Westen benutzte, um direkt an den Grenzen der Russischen Föderation einen Brückenkopf zu errichten und so unsere Sicherheit unmittelbar zu bedrohen.“ Europas Eliten bereiteten sich direkt auf einen Krieg „unter eigener Beteiligung vor“, fügte Lawrow hinzu.

Die westlichen Länder hätten mit den entsprechenden Aktivitäten unmittelbar nach der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine 1991 begonnen, sagte Lawrow. Und hinter dem ersten Maidan 2004 hätten vor allem die Europäer, aber natürlich auch die US-Amerikaner gestanden. Präsident Wladimir Putin bezeichnete Juschtschenkos Wahlsieg als Staatsstreich.
Der damalige belgische Außenminister erklärte vor der dritten illegalen Wahlrunde, die Ukrainer müssten sich entscheiden, auf wessen Seite sie stünden: auf der Seite des Westens oder Russlands, auf der Seite Europas oder Russlands.“

Lawrow erinnerte an die Worte der ehemalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland, die 2014 zugab, die USA hätten fünf Milliarden US-Dollar für die Vorbereitung der Ukraine auf einen Putsch und die Umwandlung des Landes in ein „antirussisches Projekt“ ausgegeben.

Zu befürchten ist „ein Hineinlügen in den Dritten Weltkrieg“ durch die Medien.

Ein Beitrag von Horst Neumann  31.01.2026

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