Ein Fall von eigener Blindheit?

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Wahlwerbung?

Mecklenburger Blitz vom 13.03.2016

[Update 16.03.2016] Nach dem freundlichen Hinweis von Frau Vogt und nochmaliger Kontrolle, haben wir das „stellv.“ wohl ausgeblendet! Dafür entschuldigen wir uns an dieser Stelle selbst­verständlich. Somit wurde der ursprünglichen Text umgehend entfernt!

4 Kommentare

  • Lollypop sagt:

    Wir werden den Herrn Prahler jetzt noch öfter in der Presse sehen:
    – Kleingartenvereine
    – Taubenzüchterverein
    – Kaninchenzüchterverein
    – Heimatvereine
    – Liederkreise
    – Fördervereine
    – Sportvereine
    Es gilt doch als eine ausgemachte Sache, das der neue Bürgermeister aus der alten Verwaltung kommen soll. Und die Presse wird fleißig mithelfen.

  • Susi M. sagt:

    Der Herr Prahler ist auch so eine Fahne im Wind. Der möchte einfach nur mit dem richtigen Parteibuch Karriere machen.
    Erst war er jahrelang bei den Grünen. Dann wollte er für die SPD 1. Beigeordneter der Landrätin werden und jetzt will er für die CDU Bürgermeister in Grevesmühlen werden.
    Für mich bedeutet das, Lars Prahler – NEVER! Ein typischer Wendehals.

  • Kerstin Vogt sagt:

    In der Bildunterschrift heißt es: „…. stellv. Bürgermeister Lars Prahler…“

    Warum sollten man den stellvertretenden Bürgermeister nicht auch so bezeichnen dürfen? Gut, korrekter Weise hätte es 2. Stellvertreter des Bürgermeisters heißen müssen. Aber auch dazu hat ihn nicht der Blitz gemacht, das ist Herr Prahler auch ohne Schützenhilfe durch uns geworden – und das sogar schon vor ein paar Jahren.

    Freundliche Grüße
    Kerstin Vogt
    Redakteurin beim Blitz

  • Willi B. sagt:

    Für mich war heute lustig zu beobachten, neben der Hiobsbotschaft „Hausschwamm im Dachgebälk entdeckt“ war heute gar nicht das fröhliche Gesicht des Bürgermeisterkandidaten Lars Prahler zu sehen. Ist aber auch verständlich, mit Hiobsbotschaften will man natürlich als zukünftiger Bürgermeister nicht in Verbindung gebracht werden. Schon gar nicht wenn man diese mit verschuldet hat und sei es nur aus Unkenntnis. In solchen Fällen werden dann Mitarbeiter wie Frau Kutschera in die erste Reihe geschoben.
    Von einem Bauamtsleiter und Bürgermeisterkandidaten hätte ich schon etwas mehr Professionalität erwartet.

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